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| Projekte
- Was die Zukunft bringt |
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| Schulanlage,
Mehrzweckhalle und Zivilschutzanlage Zentorre |
| Beschreibung: |
Die
Anlagen bilden unterhalb des Dorfeinganges eine architektonische
Einheit. Die MZH wird neben der Nutzfläche der Halle von 12X24
Metern eine Bühne (12X6m), Abstellräume, eine kleine Küche,
zwei Umkleidekabinen, Zuschauergalerie und
sanitäre Anlagen aufweisen und voll rollstuhlgängig sein.
Die ZSA wird neben rund 150 Plätzen einen grosszügigen
Kulturgüterschutz beinhalten. |
| Etappen: |
In einer ersten
Etappe wurden ZSA und MZH realisiert. Nun werden in einer zweiten
Phase die Schulräume gebaut. |
| Ziel: |
Der Bevölkerung
von Grengiols moderne und zeitgemässe Anlagen zur Verfügung
stellen, die multifunktional genutzt werden können. |
| Nutzung: |
Durch Schule,
Vereine und Organisationen für sportliche, gesellschaftliche
und kulturelle Anlässe. |
| Baubeginn: |
Im Bau |
| Bauende: |
Frühjahr
-> Einweihung am 21. August 2010 |
| Download Pläne
als PDF: |
Untergeschoss
Erdgeschoss 1.
Obergeschoss 2.
Obergeschoss 3.
Obergeschoss Westfassade
Ostfassade Südfassade
Nordfassade
Schnitt
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| Tulpenweg |
| Beschreibung: |
Der Tulpenweg
soll den Hügel auf der Ostseite oberhalb Grengiols (Chalberweid)
mit einem breiten Spazierweg erschliessen. |
| Ziel: |
Neben einer
beeindruckenden Naturlandschaft soll damit in erster Linie die Grengijer
Tulpe und die einzigartige Ackerflora auf der Chalberweid erwander-
und erlebbar gemacht werden. |
| Nutzung: |
Durch Dorfbevölkerung,
Feriengäste und Wanderer als Rundweg und Ausflugsziel. |
| Baubeginn: |
Herbst 2009 |
| Bauende: |
Frühjahr
2010 -> Einweihung am 15. Mai 2010 |
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| Abfallsammelplatz |
| Beschreibung: |
Hinter dem
Dach des Feuerwehrlokals soll ein Abfallsammelplatz erstellt werden.
Dieser Platz beeinhaltet sowohl Container für die Entsorgung
von Abfall, Glas, Büchsen, Speiseöl und Kleider. |
| Ziel: |
Den Dorfkern
vom Abfallumschlag entlasten und eine geordnete Abfallentsorgung
für Einheimische und Gäste gewährleisten. |
| Realisierung: |
Winter 2009
/ 2010 |
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| Dorfkernerneuerung |
| Beschreibung: |
In einem ersten
Schritt wird im Dorfzentrum eine Bestandesaufnahme der Gebäude
gemacht. Der Dorfkernbeauftragte tritt mit den Liegenschaftsbesitzern
in Kontakt und hält dabei insbesondere fest, welche Anliegen
und Fragen seitens der Liegenschaftsbesitzer vorhanden sind, sowie
welche Antworten und Ratschläge ihnen erteilt werden. Die Auswertung
der Rapporte ermöglicht Rückschlüsse zum Unterstützungs-
und Beratungsbedarf und ermöglicht eine Qualitätssicherung
und –verbesserung der Erstberatung. |
| Ziel: |
Die Gebäude
im alten Dorfkern gemeinsam mit den Liegenschaftsbesitzern erhalten
und so die Belebung des Dorfkerns fördern. Je nach Ergebnis
der Bestandesaufnahme resp. dem Interesse der Liegenschaftsbesitzer
an einer Sanierung / Umnutzung ihrer Immobilien sind Unterstützungsmassnahmen
zu prüfen. |
| Realisierung: |
2010 / 2011 |
| Download Formulare: |
Erhebungsformular
Einzelwohnung
Erhebungsformular
Gebäude |
| Weitere Informationen: |
Landschaftspark
Binntal:Link
Energieregion Goms: Link |
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